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00:00:01: Wird es bei Bewegung besser?

00:00:04: Der Podcast aus der Lehrpraxis für chinesische Medizin.

00:00:10: Für alle,

00:00:11: die chinesischen Medizin und Akkupunktur interessiert

00:00:17: In unserer Ausbildung widmen wir uns einmal im Monat drei Stunden lang einer Patientin oder einem Patienten um besprechen jeden Schritt im Detail.

00:00:29: Das Format heißt Anamnese-Diagnose-Akkupunkture Kurz Ader.

00:00:38: Und in diesem Podcast unterhalten wir uns darüber, was wir beim letzten Ader speziell fanden und was uns berührt und angesprochen hat.

00:00:46: Die unterhalten uns darüber wie die chinesische Medizin diese spezielle Situation erfasst so dass sich die Patientinnen gesehen fühlen und daraus Handlungsmöglichkeiten erwachsen.

00:01:04: Viel Spaß!

00:01:09: Also herzlich willkommen, liebe Podcast-Hörerinnen und Hörer.

00:01:15: Ich begrüße heute hier die Jana.

00:01:19: Hallo Jana!

00:01:20: Hallo

00:01:21: Mike, danke, dass ich dabei sein darf.

00:01:23: Und der Moditz Birchner, hallo Moditz.

00:01:26: Hallo Mike und hallo zusammen von ihr auch vielen Dank, dass sich dabei sein kann.

00:01:30: Beide Teilnehmerinnen unserer aktuellen Ausbildung.

00:01:35: Erst mal möchte ich kurz erzählen... Was für Patientin da war, das war eine siebundzwanzigjährige Frau.

00:01:42: Die primär gekommen ist wegen Artenbeschwerden die was mit Angst zu tun hatten.

00:01:51: Im Laufe der Behandlung und einer Mese.

00:01:54: vor allem hat sich herausgestellt dass sich das entwickelt hat aufgrund von zwei Ereignissen wo sie Cannabis konsumiert hat in so einer Angst gelandet ist.

00:02:12: Das waren zwei Ereignisse, die waren zwei Jahre auseinander und danach hat sie dann disentwickelt mit der Atmung.

00:02:20: Wir haben das diagnostiziert als ein Problem von einem überforderten Tsongchi Da werden wir da näher noch drauf eingehen Und haben hier einen Punkt gestochen Der auf dem Müllzleid bahren es einem Akupunktur meret ihr an und der das große Netzgefäß der Milz ist, wo mit dem er sehr gut die Brust öffnen kann.

00:02:48: Auch da drauf wenn man dann eingeht.

00:02:52: Und ich würde jetzt gerne anfangen mit einer Frage an euch beide was fandet ihr denn bei dem Abend am interessantesten?

00:03:03: Also für mich war am interessantsten Ich Identität, die auch Zusammenhang mit der Patientin und unserem Gespräch darüber aufgekommen ist.

00:03:18: Genau ich denke das kommt auch von meinem philosophischen Hintergrund, dass mich das interessiert hat genau und es war jetzt eben in dem konkreten Fall bei der Patientinnen, dass durch den Marihuana-Konsum, dass der Auswirkungen hatte darauf.

00:03:35: aber ich denke, das ist eine sehr allgemeine Frage.

00:03:39: Genau am interessantesten fand ich, als sich das so verändert hat.

00:03:42: Als wir dann von dem ersten Rausch sozusagen gehört haben, fand ich interessant wie sich dann die chinesische Medizin in dem Fall damit beschäftigt?

00:03:55: Wie sich sowas aufbaut und was da passieren kann dass der komplette Körper oder Organismus sich umstellen kann oder Ängste entwickeln können und da so richtig drin festhängen kann, aber wie wir dann unterstützten mit dem Schlussendlichen Punkt.

00:04:12: Deutlich wurde das es ihr helfen kann wieder aus der Situation vielleicht rauskommen zu können.

00:04:16: Das fand ich total interessant was so ein Moment auslösen kann und verändern kann für so einen Menschen.

00:04:25: Also ich würde sagen das was ihr sagt kommt man in das zusammenbringen dass die Konzepte der chinesischen Nizine in der Lage sind, diese Situation von der Frau zu erfassen und sie sich dadurch auch gesehen gefühlt hat.

00:04:45: Und gemerkt hat da ist etwas wo man das verstehen kann wie es ja geht.

00:04:54: Und auch Möglichkeiten dabei sind, dass man was dran ändern kann.

00:05:00: also Also das trifft es eigentlich ganz gut, weil ich hatte so zwischendrin das Gefühl.

00:05:06: Sie hat ja viel beschrieben und sie war auch emotional.

00:05:08: also mal kamen ja auch die Tränen und auch die Angst auch so richtig wie sie es beschrieben hat.

00:05:15: in dem Moment kam bei ihr ja auch so die Emotion hoch Und das ist zwar jetzt schon vorgespult an Ende der Behandlung aber da gab's einen Moment wo sie auch dieses Gefühl von Ich vermute diese Angst in irgendeiner Variation gespürt hat, aber gemerkt hat sie kann da wieder rauskommen und der Rahmen hat wahrscheinlich auch gepasst für sie.

00:05:37: Sie hat sich so wird ich meinen sicher gefühlt und gesehen gefühelt und wahrgenommen gefühilt.

00:05:47: wirklich gut da wieder rauskommen.

00:05:48: Und das ist eine Erfahrung, die glaube ich ziemlich wertvoll ist.

00:05:52: und was ich so schön fand war dieses behutsame Randhasten.

00:05:56: also es wird nicht irgendwas verurteilt beurteilen sondern einfach nur da, was sie erzählt und sich dann Stück für Stück randhasten woher sich das entwickelt hat.

00:06:08: Das fand ich tatsächlich bei ihr sehr schön.

00:06:11: Ich finde zu dem, was du sagst, folgt mir ein.

00:06:13: Dass es ja am Anfang so war, dass wir gefragt haben, was ist jetzt ihr Hauptproblem?

00:06:18: Und sie hat das erzählt von der Artenbeschwerden und auch Artennot und dann mit der Angst und da ist es so richtig gekommen oder so.

00:06:28: Dann hat dieser Biene die die Anamnise gemacht Einfach so weitergemacht mit anderen Sachen ist da nicht sozusagen dran hängen geblieben.

00:06:40: Und das war an sich so ein Herangehen, was ihr gut geholfen hat weil es eine Strategie war die sie selber auch schon gemacht hat statt sich darauf zu fokussieren wo's immer schlimmer wird.

00:06:54: Je er etwas anders machen sich ablenken sich mit was anderem beschäftigen oder so.

00:07:00: und dann haben wir das ja auch thematisiert Wie man jetzt in einer Situation, wo jemand schon erzählt, wenn ich mich darauf fokussiere, dann wäre es schlimmer wie man da überhaupt weiter reden kann.

00:07:14: Und dann war ja die Idee zu sagen, dass er sagt okay wir gehen jetzt nochmal zurück zu dem was eventuell das wussten wir damals noch nicht die Auslöser waren und was auch.

00:07:29: was ist, wo man sagt wird geht weg von dem fokussieren, was ihr hilft.

00:07:35: Und dann hat sie eben erzählt von diesen beiden Erlebnissen mit Cannabis und ihre Formulierung war glaube ich dass sie Angst bekommen hat nicht mehr zurück zu kommen in die Realität oder so.

00:07:52: Genau Sie hatte das Gefühl, dass sie die Verlangsamung der Zeit gespürt hat in dem Moment, in der Zeit gefangen ist und da nicht mehr raus kam.

00:08:04: Aber ich habe auch in Erinnerung das die beschrieben hat dass sie quasi wie entfernt war wenn sich selbst war aber quasi eine Entfernung zur Realität, zur Wirklichkeit um uns herum hatte und in dem Prozess in dem sie da war wo sie auch so eine Zeit Verlangsamungen erlebt hat auch Kindheitserinnerungen hochgekommen sind.

00:08:28: dann

00:08:29: Okay, was wir dann gemacht haben war ja, dass wir gesagt haben okay jetzt schauen wir uns mal an.

00:08:33: Was machen denn die Drogen aus Sicht der chinesischen Medizin?

00:08:41: Also alle Drogen waren spezifische Sachen wenn man das chinesisch einordnet.

00:08:46: und da gibt es bei Cannabis zwei Elemente oder ein Element, was nicht unbedingt spezifisch ist.

00:08:53: Nämlich so diese Auflösung der Ich-Identität, das bei verschiedenen Halluzinogenen drogen würde ich sagen, ein Grund ist warum man sie nimmt und das andere war es was jetzt spezifik für Cannabis ist, was das noch macht.

00:09:12: und das haben wir hergeleitet aus dem wie abgesehen von den Halluzineugen die Leute da reagieren.

00:09:19: Sie werden sehr gesprächig, sie lachen viel und sie kriegen irgendwann Hunger.

00:09:26: Und das haben wir interpretiert, dass das Tsongchi sozusagen entspannt wird.

00:09:35: Es ist eine Art von Kontrollfunktion loslassen die vor allem dazu führt, dass sich das Herz mehr ausdrückt.

00:09:47: Also Kommunikation ist kinesisch Herz, Lachen ist ein Ausdruck vom Herz.

00:09:52: Reden is'n Ausdrucks vom Herz sind alle Sachen die kinesische zum Herz gehören.

00:09:58: und den Hunger haben wir so eingeordnet dass da doch natürlich das ski verbraucht wird, die Energie verbraucht wird und dass man dann Nachschub braucht damit man so weiter sich nach außen bewegen kann.

00:10:15: Ich denke, dass es vielleicht schon eine wichtige Frage ist zu die Frage aufbringen was wir unter ich Identität verstehen.

00:10:23: Es kann sein das du Mike oder du Jana jetzt etwas ganz anderes darunter verstehen wie ich, dass wir quasi da einen gemeinsamen Nenner haben also zumindest ein ungefähr gemeinsam Nenne.

00:10:36: Also ich würde das gerne vor allem an den chinesischen Kategorien versuchen so besprechen.

00:10:43: Da ist ja auch immer so, dass gesagt wird.

00:10:47: Wenn die zwei Essenzen, Dien- und Yang-Esenz von Vater und Mutter, was man sagen kann, Spermien, Eizelle zusammenkommen und der Schen dazukommt dann entsteht Leben.

00:11:02: Und den Schen, der dazu kommt also der Geist ist etwas, was von außen kommt.

00:11:09: Der kommt nicht von den Eltern Und dann entsteht ein Prozess von ständigen Fluss und Wandlung.

00:11:18: Das aus dem wird man dann irgendwas, und im Endeffekt ist es so dass du dann alles was zu dir nimmst.

00:11:26: Du hast alles was du isst und trinkst aber auch alles was er lebst.

00:11:31: Er hat verdaut und umgewandelt in Blut und das ist dann chinesisch deine Individualspezifische Essenz des Blut.

00:11:45: Da ist es ich und dieses Werten, der chinesischen Begriff ist Chen, dieses Wert hat was ganzen Umwandlungsprozessen zu tun und entscheidend dabei ist dass es keine Trennung zwischen Geist.

00:12:05: also ob das jetzt das Essen ist oder Ob es die Temperatur ist, die Hersteller.

00:12:10: Das was du für Erlebnisse hast, das musst du alles muss verarbeitet und umgewadelt werden.

00:12:15: Und das bildet dann das was du wirst!

00:12:24: Im Dao Dijing des einer der zwei Taoistischen Grundlagentexte, da heißt's im ersten Kapitel einen Namen zu haben heisst Teil der Welt der Zehntausend Dinge zu sein.

00:12:39: Weil wenn ich ein Glas habe, dann hab' ich auch noch einen Tisch und wenn ich eine Hand hab, hab' die E-Fahrer und den Horst und whatever.

00:12:48: Und die sind dann unterschieden.

00:12:51: Das heißt immer, wenn ich einen Namen hergebe irgendwas benenne das ist... Dann mache ich einen Unterschied!

00:13:00: Wenn ich einen Unterschied mach bin ich nicht mehr in der Einheit In sozusagen entwicklungspsychologisch, wenn man das so nennen will.

00:13:08: Es ist so dass du irgendwann wird so oft zu dir ruhig gesagt, dass du dann irgendwann hast du dann des, dass ich bin rosa.

00:13:21: also das heißt du kriegst sowas wie eine Vorstellung irgendwas zu sein was einen Namen hat.

00:13:28: Also dies ist die Entwicklung von der Ich Identität.

00:13:32: Ich will kurz sagen, warum ich die Frage aufgebracht habe.

00:13:38: Also was mein Hauptaugenmerk weiß anzumerken ist vorsichtig zu sein wenn man über die Auflösung der ich identität spricht dass quasi das denke ich auch klargestellt wird dass quasi die gesunde Bildung einer ich Identität das ist auch ein gesunder und guter und richtiger psychologischer Prozess ist wer wichtig ist in der und der Entwicklung eines Menschen, dass wir uns selbst poärent und in uns stimmig erfahren und erleben.

00:14:09: Ich glaube das es gut ist.

00:14:13: also um auf Mode sein Anliegen einzugehen, dass Wir sagen ja nicht zu der Patientin Naja was möchten ist doch alles okay Du brauchst keine ich Identität Lass nur Gurt sei oder so was sondern wir wollen hier ja dazu helfen, dass sie wieder das Gefühl hat die Leben unter Kontrolle.

00:14:38: Und das was wir gemacht haben war ja zu versuchen ihr Zongchi wieder in die Lage zu versetzen seine Aufgaben der Regulierung des das alles sein Rhythmus hat sei Ordnung hat spricht es, dass man sich selber als Coherent begreifen kann dem das wieder dabei zu unterstützen.

00:15:10: Ich weiß nicht warum die Leute diese Hallozynogen-Drogen nehmen aber vielleicht könnte man sagen, dass so ein gemeinsames Interesse ist eine andere Erfahrung zu machen.

00:15:26: Eine Erfahrung von etwas was sozusagen jenseits der Ich-Identität ist.

00:15:35: Eine Erfahrung von Verbundenheit, die anders ist wie die Getrenntheit, die man mit der Ich Identität

00:15:43: erfährt.".

00:15:46: Du hast vorhin gesagt, dass wir ihr helfen, ihr Leben wieder unter Kontrolle zu haben?

00:15:50: So weit würde ich gar nicht gehen weil das Leben hat sie ja nicht unter Kontrollen sondern es geht eher darum das Leben so wie's kommt dass ich mir meiner Ressourcen und meine Kräfte und meiner Ich-Bewusstsein um in dem Leben, da ist mir helfen zu können wenn wieder so eine Situation kommt.

00:16:07: Weil das Leben an sich habe ich ja eigentlich nicht ganz umfänglich im Unterkontrolle.

00:16:10: aber ich kann mein Song Cheen den Fall oder wie ich damit umgehe, wenn ich enge spüre oder was auch immer oder Atmung spüre dieses Gefühl auf der Liege war ja nicht ich hab mein ganzes Leben unter Kontrolle sondern Okay, es ist alles gut.

00:16:29: Sie hat die Panik kurz gespürt oder sie hatte ja kurz so ein Gefühl von... Ich glaube, sie hat Panik gesagt.

00:16:35: Da Angst!

00:16:36: Sie hat Angst gesagt.

00:16:37: und dass sie diese Angst, dass sie da dem Moment Sicherheit spürt und vielleicht sogar Kontrolle aber ich weiß gar nicht ob die Sicherheit viel wesentlicher für sie war.

00:16:51: Das ist in Ordnung und es darf jetzt auch sein.

00:16:53: Und dann kann's auch wieder gehen, also dieses kommen lassen und loslassen können das fand ich bei ihr schon gut weil das kann sie ja anscheinend auch wirklich.

00:17:03: nur wenns nicht um etwas geht was die kontrollieren müsste könnte wollte zeichnen Was auch immer Atmung Wenn wenn Sie zu fokussiert drauf ist kann sie sehr nicht kontrollieren und dieses Loslassen können.

00:17:15: des hatte er eigentlich so gut getan.

00:17:17: Also ist was wir gesagt haben war dass das Song Chi überfordert.

00:17:22: Und dann muss man erstmal schauen, was ist das Zongchi?

00:17:25: Also Gis, die Lebensenergie der Arten und das kann man unterteilen in drei Sorten, so machen wir es nämlich das Weiji, was die Wärme aus dem Unterbauch ist und das Songchi, was Kraft und der Rhythmus und die Bewegung, die Kraft zur Bewegung aus der Brust Und das Yin-Chi, was mehr so das Nährende aus dem Oberbauch aus der Mitte ist.

00:17:57: Das Zongchi hat die Funktion alles in rhythmisch geregelten ordnungsmäßigen Fluss zu bewegen angemessen und bei dem zongchi landen auch die Sachen was sonst angemessen sind.

00:18:25: Zum Beispiel habe ich da erzählt von einen so jungen Patienten, die ich hatte, der auch nach Cannabis-Konsum Probleme hatte, chinesisch mit dem Zongchi und dann Angst hatte ein größeres Messer in die Hand zu nehmen weil er sich nimmer sicher war dass er das zum Brot schneiden nimmt oder nicht für irgendwas wo man es nicht nehmen soll.

00:18:48: Das wars sowas wie eine moralische Grundregeln, was soll man tun?

00:18:54: Also Messer nimmt man zum Brot schneiden und nicht um jemanden abzustechen.

00:18:58: Das ist etwas mit dem Zongchi zu tun hat also alle sozusagen gesellschaftlichen Regeln die gesellschaftliche Ordnung die man internalisiert hat die dann was mit dem zu tun haben auch wie man sich als ich begreift.

00:19:21: Die haben was mit dem Zongchi zu tun.

00:19:25: Und eine entscheidende Sache ist, dass das nicht so erfassend ist... ...mit den üblichen Begriffen von Fülle und Lehre.

00:19:36: Weil des Zongchiefs ließt nicht richtig.

00:19:40: Das wäre ne Stagnation oder ne Füllae.

00:19:42: Und es ist irgendwie nicht kräftig genug.

00:19:45: Das wär ne Lehre!

00:19:47: Aber tatsächlich geht's drum um.

00:19:49: so etwas wie das ist überfordert.

00:19:52: Also wenn wir quasi Überforderungen in der Alltagssprache benutzen, dann meinen wir ja quasi dass wir nicht die Kapazitäten haben bestimmte Aufgaben zu erfüllen und kann man das quasi umlegen auch dann auf die Idee des überforderten Songtschi?

00:20:12: Das würde auf jeden Fall so sehen!

00:20:14: Es ist überordert seine Funktion wahrzunehmen.

00:20:21: also Wenn das Songchi gut funktioniert und nicht überfordert ist, dann nimmst du das Cannabis.

00:20:30: Und dann hast du deine Erfahrung von Einheit, von Nichtgetrenntheit, sozusagen Auflösung der Ich-Identität.

00:20:41: Das Songchi hat aber kein Problem hinterher wieder alles zusammenzubringen.

00:20:46: Also das wird da mal kurz außer Kraft gesetzt!

00:20:51: Und du kannst diese Erfahrung machen und dann, wenn die Wirkung nachlässt oder vorbei ist, dann ist es wieder da und macht wieder das was machen soll.

00:21:02: Das ist ja das, was bei ihr aufgetaucht ist, dass schon währenddessen sozusagen die Angst aufgetauscht ist, ich komme dann immer zurück in diese normale Ich-Identität.

00:21:15: Das heißt Ihr Zongchi war durch diesen Einfluss von den Drogen überfordert.

00:21:23: Und die Angst ist hängen geblieben, insofern kann man sagen wie ist Hänge gebliebt?

00:21:29: Ich finde nicht dass es so viel anders ist prinzipiell strukturell als bei jemand wo man sagt der ist auf dem Trip hängen bleiben hat er Psychose das ist halt alles.

00:21:40: nur Dezenter Sie hat jetzt noch Angst um Atemprobleme aber im Endeffekt ist sie in dieser Angst vor dem Nicht zurückkommen hängen geblieben.

00:21:52: Ich finde, dass ja die Fragestellung dann da immer ist was braucht es Tsongchi?

00:21:58: Wie kann man dem helfen so das es wieder reguliert wird und das was es machen muss ist irgendwie loslassen sich entspannen oder?

00:22:15: Also aus ins Vertrauen zu kommen also aus der Angst ins Vertrauen kommen sodass es loslassen kann und nicht in so einem Panik-Modus.

00:22:28: In so einem latenten Panikmodus ist der dann immer wieder dazu führt, dass die Ordnung nicht funktioniert und die Panikattackion die Ecke lauert.

00:22:39: Hat das auch damit zu tun auch wieder einen Vertrauen in den eigenen Körper zu gewinnen?

00:22:46: in das Songchim Ende.

00:22:47: Das Songchimi muss Vertrauen in sich selber gewinnen, dass es in der Lage ist die Sachen in Ordnung halten zu können

00:22:59: und dass auch die Dinge ablaufen, die körperlichen Prozesse ohne dass man quasi noch einen kontrollierenden Blick drauf hat?

00:23:08: Ich glaube schon, dass wichtig war, dass wir dann gefragt haben was gibt es denn für Situationen Wo sie das, was bei ihr von unten kommt ist das Veggie aus dem Unternerdwärmer.

00:23:23: Wo sie sich dann ausdrückt... Also wo ihre Ideen, ihre Kreativität, das ist was die Holzeenergie ist, die von unten hochkommt.

00:23:35: Wo sich das ausdrücken kann und Sie da loslassen können und entspannt es!

00:23:43: Und dann hat es zwei Beispiele gegeben.

00:23:46: Das eine war Malen und da ging das nicht so gut, und das andere war dass sie in der Natur ist und Bäume schneiden tut.

00:23:54: also Bäume nicht schneiden aber irgendwie halt Fliegen.

00:23:59: genau Baumfliege

00:24:02: Joga hat ihr auch ein bisschen geholfen.

00:24:05: wenn Sie die Übungen gemischt hat Dann hat sie das nicht gefühlt.

00:24:11: Aber wenn sie wirklich entspannt hat, was ja für uns dann immer manchmal die Frage ist.

00:24:15: Ist es die Entspannung, die dir hilft?

00:24:17: Nur die reine Entspanung ohne Aufgabe hat ihr nicht geholfen.

00:24:20: Erinnere ich das?

00:24:21: Meiner Sicht eben weil sie sich's nicht genehmigt hat.

00:24:24: Ach so!

00:24:24: Ja genau.

00:24:26: Also bei der Baumpflege hat sie sichs genehmickt.

00:24:30: also das heißt... Das Zangchi hat gesagt dass es okay, das darfst du machen.

00:24:36: Weil Du machst was vernünftiges.

00:24:39: Das heißt einfach nur irgendwas zu machen, was keinen Sinn macht.

00:24:42: Sondern einfach nur da zu sein ist jetzt erst mal nichts, was für sie gut geht.

00:24:54: Also auf jeden Fall war es ja unser Interesse gewesen dieses überforderte Zonshi wieder in die Lage zu bringen sich kompetent zu fühlen also sozusagen das zu machen, was man machen soll und auch mal loslasten zu können usw.

00:25:17: Und wir haben ja sonst bei der ganzen anderen Anamnise- und Untersuchung keine großen Besonderheiten festgestellt.

00:25:25: Es war alles relativ normal!

00:25:28: Da frage ich mich warum es so ist, dass wenn sie am Abend ins Bett geht – da lasse ich ja los oder?

00:25:38: da lasse ich mich drauf ein, dass ich jetzt loslasse, einschlafe und dann bin ich ja eigentlich auch entspannt.

00:25:45: Einschlafen ist gar kein Problem für sie.

00:25:49: Das ist interessant!

00:25:52: Sie hat nur gesagt, einmal im Monat.

00:25:53: vielleicht kommt es vor, dass sich schlecht schlafe.

00:25:55: Aber wenn ich aus der Erfahrung heraus höre von Patienten die auch schlecht loslassen können oder in solchen Momenten nicht die gleiche Erfahrung teilen, die tun sich manchmal sehr schwer mit einem Einschlaf.

00:26:10: Atmen sie komisch oder spüren sich mehr da?

00:26:12: Oder Spüren in den Frug, was auch immer Sie das spülen und es hat sie gar nicht zum Beispiel.

00:26:19: Ist doch gut!

00:26:21: Das stimmt aber

00:26:22: chinesisch

00:26:23: gesehen weil sie das nicht in Verbindung bringt damit oder?

00:26:28: Es ist natürlich so dass diese ganzen Songzisachen die Hange alles waren wir früher etwas mit dem mentalen zu tun und der Hauptmahl zu bestimmen.

00:26:40: Oft hat man halt einfach so bestimmte Muster, so Denkmuster.

00:26:44: Und da sind halt manche Sachen drin und manche nicht auch.

00:26:47: Würde ich es mal sehen?

00:26:50: Ich fand jetzt dann... Ich weiß nicht, gab's irgendeine Sachen wo sie genervt war oder wie war das nochmal?

00:26:56: Ihr

00:27:00: habt beschrieben dass Sie... Das haben wir mit Ihrem Problem auch mit der Periode hat sich selbst in Verbindung gebracht vor ihrer Blutung,

00:27:13: dass sie

00:27:13: dort zu Ungeduld und Generfteil oder Gereizteid.

00:27:19: Ungedult kann ich mich ziemlich genau erinnern, dass Sie dazu nackt.

00:27:22: Sie hat das Beispiel gegeben, dass die mit ihrem Partner im Supermarkt ist und dort ungeduldig wird und sie kann selbst nicht einen Grund wirklich benennen glaube ich.

00:27:36: Also dies ist ja so.

00:27:37: wenn... wird unterteilen, das ist grob so.

00:27:41: wenn Probleme vor der Menstruation sind.

00:27:43: So in dem was man westlich und PMS einordnen dann sind es G-Probleme und Probleme während der Menstrationen sind Blutprobleme.

00:27:53: also da hat man auf jeden Fall etwas sehen können dass das G irgendwie stagniert.

00:27:59: Und dann haben wir uns Bauch und Zunge und Puls angeschaut wie wir das immer machen bei der Untersuchung Und am Bauch war nicht groß irgendwas auffällig.

00:28:14: Das vielleicht auf der rechten Seite, wo das Zonki nach unten geht ein bisschen über Tonus war aber das war auch nicht so stark.

00:28:23: Auf der Zunge haben wir gesehen dass der Flüssigkeitshaushalt nicht ganz okay war.

00:28:28: was wir dann gesagt haben wenn es G nicht fließt fließen die Flüssigkeiten nicht so gut und am Puls war's dann so dass es verschiedene Möglichkeiten gegeben hätte sich da Punkte auszusuchen, weil sowohl also der Puls wird ja an sechs Positionen getastet die man dann verschiedenen Leitbahnen zuordnen kann.

00:28:53: Sowohl an der Leitbahn wo es um also auf dem Pulsposition was um das Holz die Lieberleitbahn gegangen wäre war etwas zu finden als wie dort in der Mitte Milz Leitbarn Und ich glaube, Herz war auch noch was.

00:29:14: Dann gab es verschiedene Vorschläge, die alle plausibel waren aus meiner Sicht.

00:29:24: Leber III war ein Vorschlag, Lunge VII war ein vorschlag Renmae XII also hier in der Mitte von der Brust der Punkt um hier in den Brust zu öffnen.

00:29:38: Perika VI war glaube ich ein Vorschlag.

00:29:44: Mils IV und Lieber XIV haben wir besprochen, ist auch gut um die Brust zu öffnen.

00:29:51: also so und die Lieber VIII speziell an um das Holz- und Metall zu regulieren oder Weiji und Zhongchi.

00:30:01: Mills IV für den Zhong Mai.

00:30:04: genau Entschieden haben wir uns dann eben für diesen Punkt, Milz-Einundzwanzig das große Netzgefäß der Milz.

00:30:14: Und er ist hier so an der Seite von der Brust auf die Seitenlinie im sechsten Interkostallraum und ja... Das ist ein Punkt, der ein spezielles Logifest hat.

00:30:33: Es gibt bei diesen Leitbahnen, da gibts die Tsing und Luo.

00:30:36: Die Tsing, kann man sagen sind die Hauptleitbahne oder die Liu-Gefässe.

00:30:40: Kann man sagen die Verbindungsleitbahn oder eben die Netzwerke.

00:30:45: Grundsätzlich kann man sich so vorstellen dass den Körper immer lauter Leitbahnen durchziehen große oberflächliche kleine Tiefe verbunden mit den Organen und den anderen Strukturen.

00:31:03: ist eben speziell für das Netzwerk der kleinen Leitbahn in der Brust.

00:31:10: Und den haben wir ausgewählt, weil die ja so dezent ist, vergleichsweise aus meiner Sicht.

00:31:17: Du hast sanft gesagt.

00:31:18: Sanft?

00:31:19: Genau!

00:31:20: Also weil er über die Netzwerke arbeitet.

00:31:25: und bei so chronischen Prozessen kann man immer sagen, das bleibt dann eher in diesen ganzen kleinen Gefäßen hänger die Problematik.

00:31:34: und weil jetzt andere Sachen an mir zu kräftig gewesen wären.

00:31:45: Zu pushig, zu bewegend.

00:31:49: Weil das Problem ja ist dass das Songchi überfordert ist.

00:31:56: Das heißt man muss dem sanft begegnen.

00:32:02: So eine andere Möglichkeit wird zu sagen und das haben wir da ein bisschen gemacht auch damit ja, dass er sagt man macht mal schaut, dass man ein bissel Jengchi dazu bringt, damit es schön weich und entspannend wird.

00:32:15: Ein bissel Wärme, damit sich etwas Wohler fühlt und mehr Treiff ist oder so.

00:32:23: Auf jeden Fall kann man nicht einfach nur bewegen sondern Punkt zum Beispiel wie Lunge sieben, die man sehr oft nehmen kann bei emotionalen Problemen.

00:32:35: Die was mit der Lunge zu tun haben, die in der Brust hängen, der oft lösend ist, der wär aus meiner Sicht viel zu stark gewesen und hätte eher die Befürchtung gehabt dass dann wieder los geht weil das Tsongchi durch diese zu viele Bewegungen sofort wieder Angst kriegt.

00:33:01: Vielleicht noch kurz als Ergänzung dazu, also die zwei anderen Punkte, die direkt auf den Brusten und auf dem Lungenbereich, so wie ich das verstanden haben gewirkt hätten, der Pericard Sechs und Rennseptzin gewesen.

00:33:14: Und das war deine Wahrnehmung in Ansicht eben auch, dass sie eben auch dieses zu direkte Wirkung gehabt

00:33:23: hätten?

00:33:24: Ja, Ich wollte jetzt nicht sagen, dass andere Punkte nicht genauso gut möglich gewesen wären.

00:33:29: Also es geht mir nur darum was mir wichtig ist zu sehen, dass das Song-Chui überfordert ist und man dem sanft begegnen muss.

00:33:40: Also ich finde, ich nehme das ein bisschen so wahr wie auch die Sabine das gemacht hat mit der Anamnese also wie sie vorgegangen ist in dem, dass sie zwar da war aber so einen sicheren Rahmen gebildet hat.

00:34:01: und so sehe ich das auch mit diesen feinen Netzwerken, wenn du quasi dass es ja so weit umspannend geht nicht direkt rein sondern ist ein bisschen weicher und sanfter dahin zu gehen.

00:34:11: Und es passt finde ich total gut mit der Art der Anamnese die auf dieser Biene gemacht hat weil sie war schon da an dem Punkt aber auch sehr weich und verständnisvoll schießen stark reingegangen im Sohn, also sie hat es da sein lassen und fertig.

00:34:32: Wir haben uns ja dann einfach gesagt wir lassen die Patientin jetzt ein bisschen in Ruhe und dieser Biene war natürlich bei ihr.

00:34:42: Hat das auch super gemacht und dort auch super festgeschält.

00:34:47: okay jetzt wird man den Nadel raus da und so.

00:34:53: Aber es fand das auch gut, dass man sie in Ruhe lässt.

00:34:57: Also wir waren ja weiter im Raum präsent und haben uns unterhalten durchaus über das was bei ihr los ist oder allgemein oder so.

00:35:05: aber wir haben sich trotzdem in ruhe lassen.

00:35:07: Das heißt ich glaube schon, dass so eine Präsenz immer ganz entscheidend ist.

00:35:16: Was ich sehr schön fand als Der Ergebnis für so eine erste Sitzung war das, dass sie gesagt hat.

00:35:22: Sie war jetzt total berührt... ...dass sie sich so entspannen konnte und das fand ich so.

00:35:30: des wo ich mir gedacht habe ja genau

00:35:32: Es hat sich für mich auch gut angefühlt wie sie das am Ende gesagt hat

00:35:36: Weil es heißt, dass das Tsomchi wieder so in so einem Selbstverständnis ist sich entspannen kann.

00:35:46: Ich weiß nicht ob ihr euch daran erinnern könnt, aber als du den Satz gesagt hast... Du bist ein guter Mensch oder irgendwie so hast du was gesagt?

00:35:55: Da hat die richtig gestrahlt.

00:35:58: Es gibt also Menschen, die können das gar nicht hören und sie hatte in dem Moment richtig gestraht.

00:36:02: für sie war es richtig schön zu hören.

00:36:07: Also das war ja im Zusammenhang mit dem, mit der Frage ob sie irgendwelche Momente kennt wo sie einfach so im Flow ist und irgendwas macht.

00:36:19: Und nix kontrolliert oder so?

00:36:23: Ja!

00:36:24: Und dann hat sich eben von der Baumpflege erzeitet wo es geht und von den Malen wo es nicht so gut geht weil sie sich da nicht die Erlaubnis erteilt weil das ja nichts richtig alles ist.

00:36:38: Und das war der Zusammenhang, wo ich dann gesagt habe dass das was sie da uns vermittelt was ist was ungefähr alle anderen Leute genauso haben.

00:36:49: Nämlich man muss irgendwas tun um gut genug zu sein oder geliebt zu werden oder überhaupt eine Lebensberechtigung zu haben oder irgendetwas.

00:36:59: Man isst nicht einfach da und wunderbar.

00:37:04: Das ist aus meiner Sicht ganz entscheidend, das zu sehen wie wunderbar die Leute sind, die dir gegenüber sitzen und wie die jeweils irgendwas ganz Spezielles Wunderbares haben was niemand anders hat.

00:37:20: Und auch du selber Neda und sie da drin zu bewundern?

00:37:29: Also auf meine Erfahrung, ich glaube auch aus der Erfahrung von Menschen Ich kenne mit den Zusammenarbeitern, ist schon die Anerkennung von anderen Menschen ein wichtiges Phänomen im Leben.

00:37:47: Das uns auch brägt unserem Dasein in der Welt.

00:37:51: und ich will jetzt mal vielleicht die These in einen Raum stellen das quasi so eine Lebensweise in der man sich reientfaltet, auch unabhängig davon ob man dafür vielleicht auch Anerkennen von anderen In dem was man tut, dass da vielleicht die Grundlage dafür schon sein muss, dass man in seinem vorherigen Leben vielleicht als aller Kindheit so eine rundlegende Anerkennung bekommen hat.

00:38:17: Dass es gut ist

00:38:20: wer du bist

00:38:23: und das es gut isst wer du bist egal was du tust.

00:38:29: Und ich glaube schon, dass so ne Grundlage geschaffen werden muss um Verhältnis zu anderen Menschen, dass es quasi nicht aus nichts kommen kann dass du dich einfach frei entfalten kannst, ohne diese Anerkennungsprozesse davor erlebt zu haben.

00:38:44: Also um da mein Nummer auf unsere Patientin zurückzukommen... also ihr zu sagen das sie wunderbar ist und dass wir uns freuen in ihrer Präsenz zu sein, ist ein kleiner Aspekt sie dabei zu unterstützen in der Erfahrung zu sei

00:39:10: Ja, das denke ich auch.

00:39:11: Das ist eine Form von Anerkennung von anderen Menschen, dass man geachtet wird und geschätzt wird dafür wie man sich entfaltet.

00:39:22: Unabhängig davon.

00:39:25: Vielleicht nicht ganz unabhängiger aber relativ unabhängig davon die man sich empfaltet.

00:39:31: Ich glaube, dass dieses etwas tun müssen um etwas zu sein oder geliebt zu werden und so weiter.

00:39:38: Das hat was mit dem, wie hier eine Identität entsteht zu tun.

00:39:43: Du bist nix wert wenn du nicht irgendwie diesen Dienst hast.

00:39:47: Was anders ist aus meiner Sicht das... Wenn das was man mitbringt, das wäre chinesisch der Schen, der dazukommt bei der Zeugung.

00:39:59: Das ist ja vor der Ich-Identität.

00:40:02: Das was man mitt bringt, wenn sich das entfalten, manifestieren kann Das würde ich beschreiben als modern, als so ein Geben im Flow.

00:40:14: Wenn du im Flow bist dann machst du eigentlich gar nix.

00:40:19: Das heißt die Sachen passieren von selber.

00:40:22: Also es geht alles wie von geister Hand.

00:40:25: Es geht alles von selber.

00:40:26: Du musst nicht auch strenger Das heißt du musst nicht dein Song-Chief verwenden um irgendwas zu machen Sondern... Die Dinge entwickeln sich von selber.

00:40:35: Insofern ist sich rundherum gut anfühlt und das was du dabei aufgeben kannst längerfristig ist es dass du irgendwas machst.

00:40:45: Du gibst dich dem hin, was passiert und da doch manifestierst du des was du eigentlich mitgebracht hast.

00:40:55: Dein Ming von Schicksal oder sowas ja?

00:41:01: Mingmen, dieser Punkt auf dem Du Mai.

00:41:03: Auf der Wirbelsäule heißt ja Tor des Schicksals oder Tor der Bestimmung oder so.

00:41:10: Also Ming kann man mit Bestimmung übersetzen und ich würde für dieses was wir bei uns sagen würde im Flow sein würde ich den Begriff Gantong verwenden Also gar nicht, wie dieses Spüren etwas berührtes Herz etymologisch und Tong durchgängig im Fluss verbunden.

00:41:37: Und sozusagen der Begriff den würde ich sage mal salopp übersetzen mit im Flow sein.

00:41:45: es funktioniert von selber und du machst gar nichts.

00:41:51: das hast du bist daran beteigt dass irgendwas passiert.

00:41:53: aber ist es nicht dieses Ich Das sagt ich mache.

00:41:58: Aus dieser Point finde das ziemlich zentral, weil es keine Haltung zu haben von Ich mache dich gesund und ich bin hier, der es checkt oder macht.

00:42:09: Sondern das ist ein Prozess von, dass es darum geht, Präsenz zu sein.

00:42:15: Präsent zu sein heißt alles kommt in die Wahrnehmung und dann beobachtet man oder nimmt mal wahr was passiert mit dem was in die Wahrnehmung kommt und den Impulsen, die aus dem Herz kommen zu folgen.

00:42:32: Das heißt... In dieser etwas berührtes Herz und dann entsteht Gantung der Flow.

00:42:41: Und da kannst du hinterher sagen es war eigentlich total schön Es war schön dass ich dabei sein durfte und dadurch das manifestiert nur spezifisch du manifestieren kannst.

00:42:59: Okay, jetzt ja noch auf!

00:43:04: Vielen Dank euch, schön dass ihr dabei wart und genau wir freuen uns schon auf den nächsten Podcast beim nächsten Anonyse-Diagnose Akkupunktur.

00:43:19: und bis dahin sagen wir tschüßt zu allen Zuhörderinnen und Zuhärdern.

00:43:24: Tschüss!

00:43:27: Vielen Dank an die Zuhörerinnen und Zuhörer.

00:43:30: Vielen dank an alle, tschüss!

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